Luftaufnahme des HPZ

Der Verein
Gründer des Vereins - Alfred Krause
Alfred Krause - Gründer des Vereins

Dienst für betreute Menschen, unsere Hauptkunden - Dienst für externe Kunden und Kooperationspartner

 

Deshalb ist die hohe Zufriedenheit dieser Interessenspartner das primäre Ziel unseres Handelns. Motivierte, zufriedene Mitarbeiter sind dabei unser wichtigster Erfolgsfaktor. Unseren Kunden gegenüber sind wir stets bestrebt, deren Erwartungen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu erfüllen. Dabei wollen wir uns kontinuierlich verbessern und Standards setzen. 

Den Erwartungen unserer externen Kunden begegnen wir mit qualitativ hochwertigen Dienstleistungen und Produkten. 

Unsere Beziehungen gegenüber allen Beteiligten sind von Beständigkeit, Fairness und Transparenz geprägt. Dies gilt nicht nur gegenüber Kunden, Mitarbeitern und Kostenträgern, sondern auch bei der Zusammenarbeit mit unseren Kooperationspartnern und Lieferanten. 

Der andere Mensch ist immer derjenige, mit dem wir es gerade zu tun haben. Er ist uns wichtig. Das sind nicht nur unsere betreuten Menschen, sondern auch Kollegen, Mitarbeiter, Kunden, Kooperationspartner und Lieferanten. Hier eine verlässliche Kommunikationskultur zu entwickeln und zu pflegen, klare Strukturen im Konsens zu finden, zu gestalten, zu verbessern, die Wichtigkeit des Einzelnen zu akzeptieren, aber auch Regeln und Grenzen zu definieren und einzuhalten, ist elementare Aufgabe unserer Betriebskultur und ein Fundament für die Qualität unserer Gesamtleistung. 

Ohne Verlässlichkeit und Loyalität geht das nicht. Verändernden Bedürfnissen und Anforderungen begegnen wir vorausschauend und flexibel. Deshalb werden wir unser Angebot und die Qualität unserer Dienstleistungen und Produkte kontinuierlich weiterentwickeln, verbessern und auf den jeweiligen Bedarf abstimmen. Diesen Leitlinien sind alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HPZ verpflichtet.

Geschichte des Vereins
Text der Statue von Alfred Krause

Der Verein "Heilpädagogisches Zentrum - Lebenshilfe für Behinderte e.V." wurde am 27.03.1965 von Herrn Alfred Krause und weiteren 13 betroffenen Eltern in Weiden gegründet. Im Jahre 1966/67 wurde in angemieteten Räumen in Weiden ein Sonderkindergarten eröffnet. Gleichzeitig wurde zur Erfüllung der Schulpflicht 1968 die erste Schule in Weiden angemietet und der Schulbetrieb aufgenommen. Aufgrund der rasch anwachsenden Behindertenzahl musste in den Jahren 1968/69 mit der Planung und dem Neubau einer Gesamteinrichtung für Behinderte aus der nördlichen Oberpfalz begonnen werden. Dankenswerter Weise konnte in der Gemeinde Irchenrieth eine ausreichend große Grundstücksfläche käuflich erworben werden, auf der folgende Einrichtungen geschaffen wurden:

  • 1969 Vorschule mit angegliederter Tagesstätte

  • 1972 Sonderschule für geistig Behinderte mit angegliederter Tagesstätte

  • 1972 Sporthalle und Freisportanlage

  • 1972 beschützende Werkstatt für Behinderte

  • 1974 Werkstatt als Produktionsbereich für Behinderte

  • 1976 Wohnheim für Behinderte

  • 1976 Zentralküche mit Speisesaal

  • 1982 Förderstätte für erwachsene Behinderte

  • 1983 Gruppenwohnhaus für Kinder und Jugendliche

  • 1984 eine Erweiterung der Werkstatt für Behinderte(WfB)

  • 1984  Gruppenwohnhaus II

  • 1985 Gruppenwohnhaus III

  • 1986 Gruppenwohnhaus IV

  • 1988 Tankstelle und Waschanlage

  • 1992 Lagerhalle für die Werkstatt

  • 1999 Wohnanlage für alte und pflegebedürftige Menschen mit Behinderung

  • 1999 Aufstockung der Lagerhalle, neue Produktionsräume und Wäscherei

  • 2000 Regenbogenwerkstatt, Werkstatt für psychisch kranke Menschen in Weiden

  • 2004 Erweiterung der Förderstätte

  • 2004 Einen Speisesaal und Gruppenräume für die Tagesstätte, sowie ein Lehrschwimmbecken

  • 2007 Aussenwohngruppe in Weiden

  • 2010 Ambulant betreutes Wohnen in Weiden

  • 2010 Integrationsfirma in Weiden


  • Die Kosten für die Baumaßnahmen und deren Ausstattung wurden vom Bund, dem Freistaat Bayern, dem Bezirk Oberpfalz, der Arbeitsverwaltung, dem Landkreis, der "Aktion Mensch", dem Hilfswerk für behinderte Kinder und dem Heilpädagogischen Zentrum selbst aufgebracht.



    Träger des Heilpädagogischen Zentrums Irchenrieth ist ein Verein, dessen Mitglieder betroffene Eltern sowie Freunde und Förderer sind. Die Mitgliederversammlung des Vereins wählt eine Vorstandschaft, welche die Rechtsgeschäfte und die Ziele des Vereins verantwortet. Die Vorstandschaft bestellt eine Geschäftsführung, die für den laufenden Betrieb verantwortlich ist und die Beschlüsse des Vorstandes umsetzt.
    Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt. Spenden sind steuerabzugsfähig und sehr notwendig. Die betroffenen Eltern sahen und sehen noch immer die Notwendigkeit sich zu organisieren, um die Interessen ihrer behinderten Kinder zu vertreten und gesellschaftliche und staatliche Unterstützungsmaßnahmen einzufordern. Der Verein bietet den betroffenen Eltern die Möglichkeit, ihre Erfahrungen, Nöte und Ängste sowie ihre Wünsche auszutauschen. Um für die alltägliche Situation neuen Mut und Kraft zu schöpfen, braucht es die Gemeinschaft.
    Orientierungsrahmen für die Arbeit des Vereins ist es, dem Behinderten lebenslang und umfassend eine gute Lebensqualität zu sichern, d. h. alle Voraussetzungen zu schaffen, damit der Behinderte so selbständig wie möglich leben kann, ihm aber auch die Hilfe zuteil wird, die er braucht.

    Ziele des Vereins sind:
    Hauptverwaltung des HPZ

    Familien mit einem oder mehreren behinderten Familienmitgliedern zu beraten und zu unterstützen. Von Behinderung bedrohte Kinder frühzeitig durch pädagogische, medizinische, therapeutische und psychologische Förderung einen normalen Lebensweg zu ermöglichen.


    Förderung von Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung, um sie in ein Leben mit größtmöglicher Selbständigkeit und Zufriedenheit zu führen. Erwachsene Behinderte in das Arbeitsleben zu integrieren und ihnen einen auf die individuelle Behinderung abgestimmten Arbeitsplatz im Rahmen der Werkstatt für Behinderte zur Verfügung zu stellen. Erwachsene Behinderte, denen aufgrund der Schwere der Behinderung eine Eingliederung in das Arbeitsleben derzeit nicht möglich ist, eine bestmögliche Förderung zukommen zu lassen.


    Behinderten ein Zuhause zu geben, wenn familiäre Situationen dies erforderlich machen. Dem alt gewordenen und pflegebedürftigen Behinderten ein Zuhause zu geben, bei größtmöglicher Selbständigkeit und mit allen notwendigen Hilfen. Entlastung der Familien und Pflegepersonen durch Kurzzeit- und Tagespflegeangebote. Eine medizinische und zahnmedizinische Betreuung anzubieten. Die Öffentlichkeit über Behinderungen und Behinderte zu informieren. Die Integration der Behinderten in die Gesellschaft voran zu bringen, z. B. durch gemeinsame Feiern und sportliche Veranstaltungen usw.


    In Kooperation mit anderen Organisationen die Belange und Interessen der Behinderten gegenüber der Gesellschaft und Behörden zu vertreten. Die Öffnung des Vereins nach außen durch die Förderung der Integration Behinderter als Träger integrativer Einrichtungen im Einzugsgebiet.

    Mitglied werden

    Jetzt Mitglied werden!

    Unser Verein ist für Familien mit behinderten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen da und unterstützt, fördert, pflegt und betreut Menschen mit Behinderung.

    Hierbei sind wir aber auf Hilfe angewiesen und bitten Sie, ein klein wenig zum Wohl unserer Menschen mit Behinderung beizutragen und unseren Verein und unsere Arbeit finanziell zu unterstützen.

    Sie können uns als Mitglied oder als Förderer unterstützen. Mit Ihrer Hilfe haben wir die Möglichkeit vielen Menschen mit einer Behinderung zu helfen.

    Vielen Dank für Ihr Vertrauen und Ihre Hilfe.

    Wie kann ich Mitglied werden?

    Einfach die Beitrittserklärung herunterladen (auf den Link unten klicken), ausdrucken und ausgefüllt an die, auf dem Blatt genannte, Adresse senden!

    application/pdf Beitrittserklaerung und Lastschrifteinzug.pdf (218,6 kB)