Konzeptionelle Grundlagen

Wohnen heißt…

Infografik Konzeptionelle Grundlagen

Wohnen gehört zu den elementaren Bedürfnissen des Lebens. Wohnen heißt Lebensqualität, die in vielen Kleinigkeiten im Alltag zum Ausdruck kommt. Dazu gehört etwa ein persönlicher Bereich, der individuell gestaltet werden kann, wo der eigene Besitz aufbewahrt und auch abgesperrt werden kann und wo es Rückzugsmöglichkeiten gibt. Es muss aber auch die Möglichkeit bestehen, soziale Kontakte zu pflegen, in der Wohngruppe, im Wohnzimmer, in der Küche etc. und außerhalb der Gruppe. So erhält der behinderte Mitbürger für seine Alltagsgestaltung Unterstützung, die er braucht.

Für seine Lebensverwirklichung braucht er einen einfühlsamen und fachlich qualifizierten Ansprechpartner, der ihn begleitet, betreut, pflegt und in seiner persönlichen Entwicklung fördert. Dazu sind regelmäßige und abwechslungsreiche methodisch wie auch didaktisch auf ihn abgestimmte Förderangebote anzubieten.

Ziele unserer Arbeit

Wir wollen auf die Individualität des Bewohners eingehen, seine Selbständigkeit und Unabhängigkeit fördern, ihm seine Fähigkeiten und Fertigkeiten verwirklichenlassen, sowie Beziehungen, Freundschaft und Partnerschaft ermöglichen. Auf den Punkt gebraucht soll der Bewohner ein normales Leben führen können, um von der Gesellschaft akzeptiert und in sie integriert zu werden.

Freizeitangebot

Ob zu Hause im Wohnheim, in der näheren Umgebung oder in der Ferne – die Nutzung von Freizeitangeboten und die Teilnahme an Urlaubsreisen sind feste Bestandteile des Wohnheimalltags. Die aktive Teilnahme in örtlichen Vereinen, wie z.B. Feuerwehr, Eishockey-Fanclub, Fußballclub etc. ist ein wichtiger Schritt für die Teilhabe unserer Bewohner an möglichst vielen Lebensbereichen.

Freizeitangebot